18:59 Uhr: Heinz Peters sitzt gemütlich auf dem Sofa und schaut
fern. Er ist 69 Jahre alt, seit zwei Jahren Rentner und seit einer
Woche stolzer Smartphone-Besitzer. Jetzt gerade fühlt er sich gut.
Gesundheitlich hat er aber seit einiger Zeit Probleme. Deshalb ist
es für ihn wichtig, regelmäßig und pünktlich seine Medikamente
einzunehmen. Daran verschwendet er aber bei der interessanten
Fernsehsendung keinen Gedanken.

19:00 Uhr: Die Fernsehidylle wird jäh unterbrochen. Das neue
Smartphone von Heinz vibriert auf dem Couchtisch und piept los.
Heinz schreckt auf, greift nach seiner Neuerwerbung und stoppt das
Signal durch Antippen des Displays mit dem Finger. „Ach ja, meine
Tabletten“, sagt Heinz und geht in die Küche, um seine Medikamente
zu nehmen. „Gut, dass ich mir vorgestern die Medikamenten-
Erinnerungs-App
MyTherapy heruntergeladen habe“, denkt er
auf dem Weg. „Das hätte ich sonst völlig vergessen.“

So verändert das Smartphone Ihren Alltag

Für nahezu jede Situation unseres Alltags stehen hilfreiche Apps
zur Verfügung. Manche erinnern uns an etwas, andere geben uns
zielgerichtet Informationen, die uns gerade weiterhelfen. Einen
Menschen um Hilfe zu bitten, ist dadurch oft nicht mehr nötig.

Smartphone Apps als Baumstruktur

Foto: Pixabay.com (CC0 Public Domain)

Auch Heinz wird bewusst, dass es heute schon viele Situationen gab,
in denen ihm sein neues Smartphone hilfreich zur Seite stand.
Der Rentner hatte heute Vormittag zum Beispiel einen Arzttermin:

  • Bevor er sich auf den 15-minütigen Fußweg macht, wirft er
    noch einen Blick auf seine Wetter-App Wetter.com. Die
    zeigt zwölf Grad und 80 Prozent Regenwahrscheinlichkeit an.
    Da nimmt Heinz lieber auch noch seinen Regenschirm mit.
  • Im Wartezimmer der Arztpraxis liegen nur Zeitschriften, die
    er bereits kennt oder die ihn nicht interessieren. Ein Glück,
    dass sich Heinz gestern Abend die App NeuroNation mit
    den Denksportaufgaben heruntergeladen hat. Damit
    vergeht die Wartezeit wie im Flug und gleichzeitig hat er
    auch noch sein Gehirn trainiert.
  • Sein Arzt, Dr. Stelter, möchte dann wissen, ob Heinz wie
    besprochen möglichst viel Bewegung hat. Da zieht Heinz sein
    Smartphone aus der Tasche, öffnet die Fitness-App
    Runtastic Pro und zeigt Dr. Stelter sein über GPS
    aufgezeichnetes Trainingstagebuch der letzten Woche.

Dazugehören macht Freude

19:10 Uhr: Das Smartphone meldet sich mit einem einzelnen Piepton.
Eine WhatsApp-Nachricht ist eingegangen. Sie ist von Stefan, seinem
17-jährigen Enkel. Heinz lächelt, es ist schon die dritte Nachricht diese
Woche von Stefan. Vorher hatten sie nur ungefähr alle 14 Tage
telefonischen Kontakt. Stefan findet es cool, dass sein Opa jetzt ein
Smartphone-Opa ist und teilt nun besondere Momente mit ihm – manche
sogar nahezu in Echtzeit. Mal berichtet er über ein Erlebnis aus seiner
Berufsausbildung, ein anderes Mal sendet er ein Foto von einem Ausflug.
Heinz fühlt sich dadurch näher am Alltag seines Enkels und freut sich
über jede Nachricht.

Eine große Hilfe hierfür sind Messenger-Apps. Mit ihnen ist Kommunikation
schnell, kostengünstig und ortsunabhängig geworden. Mobile Kommunikation
braucht keine festen Termine und wird häufig unterwegs genutzt. WhatsApp
ist mit 30 Millionen Nutzern in Deutschland quasi der derzeitige Standard für
mobile Kommunikation.

Smartphone mit WhatsApp Icon

Foto: Pixabay.com (CC0 Public Domain)

Nicht nur Neues, auch einfache Alternativen

20:12 Uhr: Heinz hat sich die Fernsehnachrichten angesehen, obwohl
er über das Geschehen des Tages bereits informiert ist. Er hat seit ein
paar Tagen die Nachrichten-App Tagesschau. Nun stellt sich
die Frage, was er sich gleich im TV-Abendprogramm anschauen möchte.
Jetzt heißt es entweder vom Sofa aufstehen und die Fernsehzeitung aus
dem Schrank holen oder die neue Fernsehprogramm-App Klack auf
dem Smartphone aufrufen. Heinz entscheidet sich für die App und
überlegt, ob er sich zukünftig überhaupt noch eine Fernsehzeitung kauft.

22:40 Uhr: Der Spielfilm ist vorbei, Heinz ist inzwischen müde und will
schlafen gehen. Vorher wird aber noch der Wecker für morgen gestellt,
natürlich mit der vorinstallierten Wecker-App auf seinem Smartphone.

Ja, ein Smartphone wird Ihren Alltag schnell verändern. Fragen Sie Heinz.

Kategorien: Ratgeber

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werden Sie smart”

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